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Migräne und Wetter – Wetterbedingte Migräne

Warum Temperaturwechsel Kopfschmerzen auslösen können

Unabhängig von der genetisch bedingten Veranlagung zur Migräne konnten Mediziner bisher zahlreiche Trigger ausfindig machen, die, je nach Patient, verantwortlich für das Migräneleiden sind und Migräneattacken auslösen können. Neben sozialen und psychischen Belastungen, Stress und hormonellen Schwankungen scheint das Wetter zu einem der häufigsten Auslöser zu gehören. Gerade, wenn die Temperaturen stark schwanken, leiden Betroffene besonders stark.

Auch beim Migravent Produkttest wurde über das Thema „Migräne und Wetter“ geredet. Produkttesterin KatJAg13 schreibt: „Bei mir ist es Wetterumschwung“. Teilnehmer Chrrue fügt hinzu: „Bei mir ist es auch das Wetter. Auf Wind reagiere ich besonders.“

Migräne vorbeugen, wenn Wetter der Auslöser ist

Wetterwechsel und extreme Temperaturen wie Sommerhitze oder -schwüle sowie eisige Kälte lassen sich nicht wirklich umgehen. Daher sollten Migränepatienten langfristig vorbeugende Präparate einnehmen, um im Ernstfall nicht auf starke Schmerztabletten zurückgreifen zu müssen.

Durch die Einnahme von hochdosiertem Vitamin B2, Magnesium und Coenzym Q10 kann der Energiestoffwechsel im Gehirn verbessert und die Häufigkeit von Migräneanfällen und Migränetagen gesenkt werden.

Migravent (zur diätetischen Behandlung der Migräne, Apotheke) ist auf den speziellen Bedarf von Migränepatienten abgestimmt, unterstützt den Energiestoffwechsel und gleicht den Mangel im Gehirn aus.

Außerdem sollte man Urlaubsorte mit enorm hohen oder auch niedrigen Temperaturen meiden und besonders im Sommer ausreichend trinken.

Ist ein Wetterwechsel absehbar, kann es hilfreich sein, für einen stetigen Sauerstoff- und Temperaturausgleich zu sorgen (z.B. durch Lüften oder Spaziergänge), damit der Wechsel zwischen Heizungsluft innen und kühleren Außentemperaturen nicht so stark ausfällt und sich der Körper schonend auf die äußeren Umstände vorbereiten kann.

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Zur diätetischen Behandlung
der Migräne

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Frauen mit Gesicht zur Sonne
Wetterbedingte Migräne wird von Wetterwechsel ausgelöst

Wetterbedinge Migräne - Woran liegt das?

Der Migräne-Experte Dr. Rüdiger Schellenberg hat bereits häufiger Erfahrung mit Migränepatienten gemacht, die von einem fühlbaren Zusammenhang zwischen Wetterveränderungen und Migräneattacken berichtet haben. Zwar stand die Medizin diesem Phänomen lange skeptisch gegenüber, die zahlreichen Erfahrungsberichte von Patienten führten jedoch dazu, dass sich aktuell mehrere wissenschaftliche Studien mit dem Thema beschäftigen.

Für Menschen, die unter Migräne leiden sind Wetterwechsel, insbesondere starker Luftdruckabfall und Temperaturwechsel in kurzer Zeit problematisch. Dabei ist nicht der Thermometerwert relevant, sondern die gefühlte Temperatur. Damit werden Luftfeuchte, Lufttemperatur, Strahlungswärme, Wärmereflexion und Wind zu einem physiologisch-medizinischen Temperaturwert komprimiert.

Menschenswetter - Wettervorhersage für Migränewetter

Der Internet-Informationskalender Menschenswetter bietet eine 3-Tage-Vorhersage zu Migränewetter und anderen Erkrankungen. Da nicht jeder Mensch mit immer wiederkehrender Migräne im selben Umfang auf das Wetter reagiert, können Betroffene auf Menschenswetter ein Tagebuch führen. Die Einträge werden mit den Vorhersagen verglichen. Die statistische Auswertung der Tagebücher erlaubt die Berechnung der persönlichen Wetterempfindlichkeit.

Migräne und Wetter können in Zusammenhang stehen, zum Beispiel bekommen manche Menschen bei Föhn Migräne. Diese spezielle Form der Migräne wird wetterbedingte Migräne genannt. Zu sehen ist eine Deutschlandkarte von Menschenswetter in der die Region hervorgehoben ist, in der es wahrscheinlich ist Migräne zu bekommen. In diesem Fall ist in München keine wetterbedingte Migräne zu erwarten
Migränewetter lässt sich vorhersagen